
Simply Guitar - Gitarre lernen
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App-Details
- Version
- 9.7.43
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- Simply Ltd
- Kategorien
- Lernen
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer Gitarre lernen möchte, scheitert am Anfang oft nicht an fehlender Motivation, sondern an der Frage, womit man heute überhaupt anfangen soll: Akkorde, Anschlag oder ein erstes Lied? Simply Guitar macht aus dieser offenen Aufgabe einen geführten Einstieg. Ich finde den Ansatz besonders dann hilfreich, wenn man zu Hause allein üben und nicht erst Lehrbücher, Videos und Übungspläne zusammensuchen möchte. Die App richtet sich an Anfänger und funktioniert mit einer akustischen oder elektrischen Gitarre; ein spezielles Instrument aus einem bestimmten System ist also nicht der Ausgangspunkt.
Vom ersten Griff zur regelmäßigen Übung
Ich würde den ersten Abschnitt als Einladung verstehen, vor dem Üben kurz ein konkretes Ziel festzulegen: etwa einen Griffwechsel flüssiger zu machen, statt möglichst viel Stoff abzuhaken. So lässt sich die geführte Route besser in den eigenen Alltag übertragen und man erkennt leichter, wann eine Übung wirklich sitzt. Als Nächstes geht es darum, wie aus diesem klaren Start eine wiederholbare Lernroutine wird.
Wenn die Gitarre schon da ist, aber der Plan fehlt
Als Lern-App von Simply Ltd setzt Simply Guitar auf einen klaren Startpunkt: Das Instrument liegt bereit, und die App führt durch Übungen, statt den Lernenden mit einer großen Sammlung frei wählbarer Lektionen allein zu lassen. Das ist ein echter Vorteil für Menschen, die noch nicht wissen, welche Grundlagen zusammengehören. Man kann sich auf die nächste Aufgabe konzentrieren, anstatt erst herauszufinden, ob man mit Akkorddiagrammen, Musiktheorie oder einem Tutorial beginnen sollte.
Der Einstieg ist am sinnvollsten, wenn man das Smartphone so platziert, dass die Gitarre gut zu sehen und zu hören ist. Für die Erkennung gespielter Töne braucht die App eine brauchbare Hörsituation. In einem ruhigen Zimmer ist das leichter als neben laufendem Fernseher oder anderen Instrumenten. Ich würde außerdem vor der ersten längeren Einheit die Gitarre stimmen und die Haltung bequem einrichten: Eine App kann beim Üben Orientierung geben, aber eine schlecht gestimmte Gitarre oder verspannte Finger werden dadurch nicht angenehmer.
Die Oberfläche ist auf Lernen statt auf musikalische Fachsprache ausgerichtet. Das senkt die Einstiegshürde, besonders wenn Begriffe wie Griffbrett, Akkordwechsel oder Rhythmus zunächst ungewohnt sind. Für mich liegt die Stärke darin, dass man nicht sofort verstehen muss, wie ein kompletter Song theoretisch aufgebaut ist. Man kann erst einmal eine konkrete Bewegung üben und anschließend prüfen, ob sie sauberer gelingt.
Eine Lektion so nutzen, dass sie wirklich etwas bringt
Ich würde eine Übung nicht einfach möglichst schnell durchklicken. Besser ist, den Abschnitt zunächst anzusehen, die Handposition nachzuahmen und dann langsam zu spielen. Wenn ein Wechsel zwischen zwei Griffen stockt, lohnt es sich, genau diesen Übergang mehrfach in Ruhe zu probieren, bevor man das Tempo erhöht. Das klingt unspektakulär, macht aber den Unterschied zwischen einer erledigten Bildschirmaufgabe und einer Bewegung, die später auch ohne Anleitung abrufbar ist.
Ein praktischer Ablauf für den Alltag ist eine kurze Einheit, die sich auf ein einziges Lernziel beschränkt: etwa einen Griff sicher setzen, einen Wechsel wiederholen oder einen einfachen Rhythmus gleichmäßig halten. Wer nur zehn freie Minuten hat, muss nicht versuchen, eine ganze Lektion am Stück zu bewältigen. Ich würde die Zeit lieber auf wenige konzentrierte Wiederholungen verteilen und zum Schluss das Gelernte ohne Blick auf die Anweisungen testen. So merkt man, ob die Hand den Ablauf tatsächlich behalten hat.
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Die App kann beim Erkennen des Gespielten Rückmeldung geben, doch diese Rückmeldung sollte man nicht mit einem vollständigen Urteil über die eigene Spieltechnik verwechseln. Ein Ton kann getroffen sein, obwohl die Handhaltung unbequem ist oder ein benachbarter Ton versehentlich gedämpft wird. Gerade am Anfang hilft es, zusätzlich selbst hinzuhören: Klingt der Akkord voll, oder scheppert eine Saite? Fühlt sich der Wechsel kontrolliert an? Diese eigene Prüfung ergänzt die digitale Anleitung sinnvoll.
Ein alltagstauglicher Trick ist, das Smartphone während einer kurzen Wiederholung beiseitezulegen und nur den zuletzt geübten Griffwechsel zu spielen. So merkt man, ob man auf die Bewegung selbst vertraut oder lediglich auf die nächste Bildschirmanweisung wartet. Wenn es ohne App noch nicht klappt, ist das kein Grund, die ganze Lektion neu zu beginnen: Ich würde nur den schwierigen Übergang isolieren und danach wieder in den Ablauf einsteigen.
Vom Üben am Bildschirm zum Spielen eines Liedes
Der wichtige Übergang beim Gitarrelernen ist der Moment, in dem einzelne Griffe und Übungen in Musik münden. Simply Guitar ist darauf ausgelegt, Grundlagen schrittweise aufzubauen und das Lernen mit Songs zu verbinden. Für Anfänger ist das motivierender als eine lange Folge abstrakter Fingerübungen: Man versteht eher, warum ein Akkordwechsel zählt, wenn man ihn in einem musikalischen Zusammenhang ausprobiert. Ich würde trotzdem nicht erwarten, nach wenigen Übungseinheiten ein Lied mühelos durchzuspielen. Saubere Wechsel und ein gleichmäßiger Anschlag brauchen Wiederholung.
Hier zeigt sich auch, für wen die App besonders geeignet ist: für Menschen, die einen geführten Anfang suchen und lieber direkt mit dem Instrument arbeiten als lange über Theorie zu lesen. Wer schon einige Akkorde kennt, kann ebenfalls profitieren, wenn die strukturierte Wiederholung eine Lücke schließt. Fortgeschrittene Spieler, die gezielt an Improvisation, komplexer Harmonielehre oder einer bestimmten Spieltechnik arbeiten wollen, werden mit einer einsteigerorientierten Lernroute dagegen wahrscheinlich nicht weit genug kommen.
Ein nützlicher Kniff ist, nach einer Lektion kurz ohne App weiterzuspielen. Nicht als zusätzliche Prüfung, sondern um den Wechsel aus der geführten Situation zu üben: Kann ich den Griff noch finden, wenn die nächste Anweisung nicht sofort erscheint? Diese kleine Übergabe an das eigene Gedächtnis verhindert, dass man nur auf den nächsten Hinweis reagiert. Sie macht außerdem sichtbar, welche Bewegung schon sitzt und welche noch Aufmerksamkeit braucht.
Das eignet sich besonders für einen festen Feierabendrhythmus: Gitarre aus dem Ständer nehmen, eine überschaubare Übung bearbeiten und anschließend denselben Wechsel in einem einfachen musikalischen Zusammenhang wiederholen. So wird aus einer Lektion kein isolierter Bildschirmmoment. Wer dagegen nur gelegentlich Zeit findet, kann die App als Wiedereinstieg nutzen, sollte aber nicht erwarten, dass eine Pause zwischen den Einheiten durch schnelleres Spielen ausgeglichen wird.
Der Wechsel zwischen App, Instrument und eigenem Gehör
Das Smartphone ist beim Üben nicht bloß ein Kurskatalog; es muss die gespielten Töne in der jeweiligen Umgebung aufnehmen können. Deshalb beeinflussen Abstand, Raumgeräusche und die Ausrichtung des Geräts, wie reibungslos die Rückmeldung im Alltag funktioniert. Wenn eine Note nicht erkannt wird, würde ich zunächst die Umgebung vereinfachen und die Gitarre erneut stimmen, statt sofort anzunehmen, dass die Übung falsch aufgebaut ist. Eine laute Umgebung kann den Lernfluss unterbrechen, obwohl der eigene Anschlag korrekt war.
Auch das Instrument selbst macht einen Unterschied. Der Ansatz ist nicht auf eine bestimmte Gitarrenart beschränkt, aber eine elektrische Gitarre mit starkem Verstärkerklang oder eine akustische Gitarre in einem halligen Raum kann für die Tonerkennung eine andere Hörsituation schaffen. Wer zwischen Instrumenten wechselt, sollte daher nicht überrascht sein, wenn die Erkennung nicht in jeder Umgebung gleich zuverlässig wirkt. Für konzentriertes Lernen ist ein ruhiger Platz oft wichtiger als zusätzliche Ausstattung.
Ein weiterer Übergang führt von der App zum eigenen Übungsrhythmus. Eine geführte Einheit kann den Start erleichtern, aber sie nimmt einem nicht die Entscheidung ab, wann man wiederholt und wann man pausiert. Wenn die Finger müde werden oder man aus Frust immer schneller spielt, ist eine kurze Pause meist produktiver als das bloße Wiederholen derselben ungenauen Bewegung. Ich würde die App als verlässlichen Übungspartner verstehen, nicht als Ersatz für Aufmerksamkeit und Geduld.
Für Haushalte, in denen andere gerade fernsehen oder ebenfalls Musik machen, ist ein ruhiger Zeitpunkt deshalb mehr als eine Frage des Komforts: Er kann verhindern, dass man wegen unklarer Rückmeldung an einer eigentlich gelungenen Bewegung zweifelt. Wer keinen stillen Raum hat, kann die Einheit auf die Übungen konzentrieren, bei denen die Anzeige weniger häufig geprüft werden muss, und die Tonkontrolle später in einer ruhigeren Umgebung erledigen.
Was nach einigen Einheiten hängen bleibt
Der spürbare Nutzen eines solchen Lernwegs ist weniger ein einzelner Aha-Moment als eine bessere Orientierung: Man weiß eher, woran man als Nächstes arbeiten sollte. Das kann die Hürde senken, die Gitarre regelmäßig aus dem Ständer zu nehmen. Eine geführte Reihenfolge ist besonders angenehm, wenn man sich von der Vielzahl kostenloser Videos überfordert fühlt oder beim selbstständigen Lernen ständig zwischen verschiedenen Erklärungen springt.
Im Vergleich zu frei verfügbaren Video-Tutorials bietet eine App wie Simply Guitar mehr unmittelbare Struktur und kann das eigene Spiel in den Übungsablauf einbeziehen. Ein Video hat dafür den Vorteil, dass man eine Handbewegung beliebig zurückspulen und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten kann, sofern das Tutorial sie zeigt. Beim Unterricht mit einer Lehrkraft bekommt man persönliche Korrektur zu Haltung, Fingersatz und Klang; das kann eine App nicht vollständig ersetzen. Wer vor allem individuelle Rückmeldung braucht, sollte Unterricht als Ergänzung oder Alternative ernsthaft erwägen.
Beim Notenlesen und bei der Musiktheorie würde ich ebenfalls genau prüfen, was das eigene Ziel ist. Für einen unkomplizierten Einstieg ins Spielen ist eine praktische, schrittweise App oft zugänglicher als ein umfangreiches Lehrbuch. Wer dagegen verstehen möchte, wie Akkorde aufgebaut sind, wie man Songs selbst transponiert oder wie man nach Gehör begleitet, kann zusätzlich ein Theorieangebot oder Unterricht benötigen. Der richtige Vergleich ist daher nicht „App oder alles andere“, sondern welche Lernform die jeweilige Lücke am besten schließt.
Kosten, Erwartungen und passende Nutzer
Die App ist kostenlos installierbar und ab USK 0 freigegeben. Wer mit zusätzlichen Inhalten oder Funktionen liebäugelt, sollte vor einem Kauf in Google Play die angezeigten Konditionen aufmerksam prüfen: In-App-Käufe liegen dort je nach Angebot zwischen 9,99 Euro und 304,99 Euro. Diese große Spanne macht es besonders sinnvoll, nicht allein aufgrund einer kurzen Anfangsphase zu kaufen, sondern erst zu klären, ob der Lernstil zur eigenen Routine passt. Ein kostenloser Einstieg senkt die Hürde, bedeutet aber nicht, dass sämtliche weiterführenden Inhalte kostenlos sein müssen.
Im Google Play Store kommt Simply Guitar auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 368.000 Bewertungen; die App wurde über 10 Millionen Mal installiert und hat ungefähr 2.200 schriftliche Rezensionen. Das zeigt, dass sie viele Lernende erreicht, ersetzt aber nicht die Frage, ob der geführte Stil zu einem selbst passt. Ich würde die vielen Bewertungen als Orientierung lesen, nicht als Versprechen, dass jede Gitarre, jeder Raum und jede Lerngewohnheit identisch gut funktioniert.
Die App ist kostenlos erhältlich, läuft ab Android 6.0 und wird in der aktuellen Version 9.7.43 geführt. Veröffentlicht wurde sie am 30. Mai 2021. Für die Entscheidung im Alltag sind diese Angaben vor allem dann relevant, wenn man ein älteres Android-Gerät nutzt oder prüfen möchte, ob die installierte Fassung aktuell ist. Der eigentliche Maßstab bleibt jedoch, ob die Lektionen die eigene Übungszeit sinnvoll strukturieren.
Da die kostenpflichtigen Angebote unterschiedlich ausfallen können, würde ich vor dem Abschluss genau ansehen, welcher Inhalt und welche Abrechnung im jeweiligen Kaufdialog stehen. Wer erst herausfinden möchte, ob regelmäßiges Üben überhaupt in den eigenen Tagesablauf passt, fährt besser damit, zunächst den verfügbaren Einstieg auszuprobieren. Das ist vor allem sinnvoll, wenn man noch nicht sicher ist, ob man lieber einer geführten Reihenfolge folgt oder einzelne Lieder selbst auswählt.
Wo der Lernfluss stockt
Der geführte Aufbau kann sich für Lernende, die lieber selbst wählen, auch eng anfühlen. Wer bereits einen klaren Plan verfolgt oder nur eine bestimmte Technik nachschlagen möchte, dürfte mit einzelnen Tutorials, einem Nachschlagewerk oder persönlichem Unterricht schneller ans Ziel kommen. Eine Schritt-für-Schritt-Route hilft beim Einstieg, ist aber nicht automatisch die beste Lösung für jedes Lernproblem. Ich würde sie nicht als Ersatz für ein frei gestaltbares Langzeitstudium betrachten.
Die Rückmeldung über das gehörte Instrument ist praktisch, aber sie macht die App abhängig von einer verständlichen Aufnahme des Spiels. Hintergrundgeräusche und unklare Töne können den Ablauf bremsen; dann wird aus einer Übung eine Suche nach der Ursache. Wenn das passiert, helfen ein ruhigerer Platz, erneutes Stimmen und ein einzelner langsamer Versuch oft mehr als hektisches Wiederholen. Bleibt die Erkennung in der eigenen Umgebung lästig, kann ein Lernweg mit Videos oder direktem Unterricht angenehmer sein.
Auch die Motivation durch Songs sollte realistisch eingeordnet werden. Ein bekanntes Lied zu üben ist ein gutes Ziel, aber es bedeutet nicht, dass schwierige Wechsel sofort leicht werden. Wer hauptsächlich Stücke in einem eigenen Tempo lernen möchte, ohne einer vorgegebenen Reihenfolge zu folgen, bevorzugt vielleicht ein Song-Tutorial oder ein persönliches Unterrichtsprogramm. Simply Guitar ist am stärksten, wenn man Orientierung und regelmäßige Grundlagenarbeit sucht, nicht wenn man vollständige Freiheit über jeden Lernschritt erwartet.
Wer mit einer bestimmten Gitarre oder Spielweise startet, sollte außerdem auf das eigene körperliche Gefühl achten, statt eine erkannte Note als Beweis für eine gute Technik zu nehmen. Schmerzen oder anhaltende Verspannung sind kein Zeichen dafür, dass man nur länger üben muss; dann ist es vernünftiger, die Haltung zu überprüfen und gegebenenfalls eine persönliche Korrektur zu suchen. Gerade bei solchen Fragen ist ein Video oder eine Lehrkraft hilfreicher als eine Rückmeldung, die vor allem den Klang beurteilt.
Mein Fazit für den Start mit Gitarre
Ich würde Simply Guitar einem Freund empfehlen, der schon eine Gitarre besitzt, allein üben möchte und bei der Frage „Was mache ich als Nächstes?“ regelmäßig hängen bleibt. Die geführten Lektionen machen den Anfang überschaubar und verbinden praktische Übungen mit dem Ziel, musikalisch zu spielen. Am meisten holt man heraus, wenn man langsam arbeitet, die eigene Handhaltung beobachtet und nach einer angeleiteten Aufgabe kurz ohne Bildschirm weiterspielt.
Weniger passend ist die App für jemanden, der bereits fortgeschritten ist, sofort tief in Theorie einsteigen will oder persönliche Korrekturen zu Technik und Haltung benötigt. Auch wer in einer lauten Umgebung übt oder eine völlig freie Lernreihenfolge erwartet, sollte die Grenzen des Formats bedenken. Für Anfänger, die eine klare Route und einen niedrigschwelligen Einstieg suchen, ist sie dagegen eine praktische Möglichkeit, aus gelegentlichem Ausprobieren eine regelmäßige Übung zu machen. Mein wichtigster Rat: Nutze die App als Wegweiser, aber lass dein Gehör und deine eigene Spielkontrolle bei jeder Lektion mitentscheiden.
Vorteile
- Kurze
- geführte Lektionen machen den Einstieg übersichtlich.
- Das Mikrofon erkennt gespielte Töne und gibt direkt Rückmeldung.
- Übungen lassen sich im eigenen Tempo wiederholen.
- Noten und Akkorde werden schrittweise eingeführt.
- Auch ohne Vorkenntnisse können Anfänger direkt loslegen.
Nachteile
- Für den vollständigen Zugriff ist ein kostenpflichtiges Abo nötig.
- Die Tonerkennung kann bei Hintergrundgeräuschen ungenau sein.
- Eine stabile Internetverbindung ist für viele Inhalte erforderlich.
- Das Lerntempo und die Auswahl sind weniger frei als bei Einzelunterricht.
- Für Linkshänder sind manche Erklärungen möglicherweise schwerer umzusetzen.
Häufig gestellte Fragen zu Simply Guitar - Gitarre lernen
Was ist Simply Guitar – Gitarre lernen, und für wen eignet sich die App?
Simply Guitar ist eine Lern-App für Menschen, die Gitarre spielen möchten – vom Einstieg ohne Vorkenntnisse bis zum Üben grundlegender Techniken. Die App führt durch Lektionen, erklärt unter anderem Akkorde und Anschlagmuster und lässt sich beim Spielen über das Mikrofon unterstützen. Sie eignet sich besonders für Selbstlernende, die in ihrem eigenen Tempo üben wollen. Wie schnell Fortschritte entstehen, hängt jedoch von regelmäßiger Praxis und den persönlichen Lernzielen ab.
Brauche ich eine echte Gitarre, um Simply Guitar zu nutzen?
Für das praktische Lernen benötigen Sie in der Regel eine Gitarre, denn die App ist darauf ausgelegt, Ihr tatsächliches Spiel zu begleiten und Rückmeldung zu geben. Je nach Kurs und Einstellung können akustische oder elektrische Gitarren infrage kommen; prüfen Sie die Hinweise in der App für Ihr Instrument. Ein Smartphone oder Tablet mit funktionierendem Mikrofon ist ebenfalls wichtig. Ohne Gitarre können Sie zwar möglicherweise Teile der Inhalte ansehen, aber nicht sinnvoll alle Übungen absolvieren.
Ist Simply Guitar kostenlos, oder fallen Kosten für ein Abonnement an?
Der Download kann kostenlos angeboten werden, doch bestimmte Lektionen, Kurse oder Funktionen können kostenpflichtig sein oder ein Abonnement erfordern. Welche Inhalte gratis verfügbar sind und welche Preise gelten, kann sich je nach Land, Plattform und aktuellem Angebot unterscheiden. Sehen Sie deshalb vor dem Abschluss eines Abos die Angaben im App Store oder bei Google Play genau durch. Achten Sie besonders auf Laufzeit, Verlängerung und Kündigungsbedingungen, damit keine unerwarteten Kosten entstehen.
Wie erkennt Simply Guitar, ob ich die Übungen richtig spiele?
Die App nutzt das Mikrofon Ihres Geräts, um gespielte Töne beziehungsweise Akkorde zu erkennen und während der Übungen Rückmeldung zu geben. Die Erkennung kann davon abhängen, wie gut Ihr Gerät den Klang aufnimmt, wie laut Sie spielen und wie viel Hintergrundgeräusch vorhanden ist. Für verlässlichere Ergebnisse empfiehlt sich eine ruhige Umgebung und ein passender Abstand zum Gerät. Die automatische Rückmeldung ist eine Lernhilfe, ersetzt aber keine vollständige Beurteilung durch eine Gitarrenlehrkraft.
Ist Simply Guitar für Kinder geeignet, und welche Voraussetzungen sollte ich beachten?
Die schrittweisen Lektionen können auch für jüngere Lernende interessant sein, doch die Eignung hängt vom Alter, der Lesefähigkeit und der Fähigkeit ab, selbstständig mit einem Smartphone oder Tablet zu üben. Eltern sollten vor der Nutzung die Altersangaben im jeweiligen Store sowie Datenschutz- und Abohinweise prüfen. Da die App das Mikrofon zum Erkennen des Spiels verwendet, sind die Berechtigungen relevant. Eine erwachsene Person kann außerdem dabei helfen, die Lautstärke zu begrenzen und regelmäßige Übungszeiten festzulegen.






















